Dr. Ute Pittrof

Managing Partner, Ingolstadt

Fachanwältin für Medizinrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Akkreditierte Schiedsrichterin der Deutschen institution für de Schiedsgerichtsbarkeit e. V. (Ärztegesellschaften) und Lehrbeauftragte der FOM (München)

Dr. Ute Pittrof ist Managing Partner und leitet seit Gründung der PPP den Standort Ingolstadt. Sie war zurvor seit 2010 in eigener Kanzlei tätig.

Dr. Ute Pittrof, geb. Steinhausen, entstammt einer Familie international renommierter Medizinwissenschaftler. Sie unterzog sich zunächst einer umfassenden Ausbildung im allgemeinen Zivilrecht sowie dem Verwaltungs- und Sozialrecht in rennomierten Freiburger Kanzleien, bevor sie sich dem Medizinrecht zuwandte. Seit 2004 ist sie schwerpunktmäßig im Aufbau und der Erweiterung ambulanter Versorgungsstrukturen für Ärzte und Krankenhäuser tätig, leitet die entsprechenden Zulassungsverfahren und steuert umfangreiche Umstrukturierungsmaßnahmen. Ein besonderer Beratungsfokus liegt dabei auf der Entwicklung geeigneter Trägergesellschaften für ambulante Leistungserbringer (GbR, PartG(mbB), MVZ-GmbH).

Dr. Ute Pittrof wurde 2005 die erste Fachanwältin für Medizinrecht im Großraum Ingolstadt, seit 2013 ist sie außerdem Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht und bestitzt im gesamten Bundesgebiet nur von wenigen Anwälten vorgehaltene Doppelqualifikation, die gerade von Trägergesellschaften größerer Gesundheitsversorger sehr geschätzt wird.

Die Anwältin ist Mitglied der Deutschen Institution für die Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (Ärztegesellschaften), Lehrbeauftragte der FOM (München) und veröffentlicht regelmäßig wissenschaftliche Artikel zu gesundheitsrechtlichen Themen.

Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch

E-Mail: pittrof@ppp-rae.de
Tel.: +49 (0) 841 953 5650
Fax: +49 (0) 841 953 56525

Angestellte Ärzte als Gesellschafter: Die Perpetuierung der „Gründereigenschaft“, Der KrankenhausJUSTITIAR, 2019

Angestellte Ärzte als Gesellschafter: Die Perpetuierung der „Gründereigenschaft“, TSGV in der Analyse, Juli 2019

Die Änderungen der Bedarfsplanungsrichtlinien und ihre Bedeutung für die Rheumatologie, arthritis + rheuma 2019; S. 306–309

Weitere Änderungen in der Kassenärztlichen Vergütungsstruktur: Die Einführung der QZV, Wirtschaft10plus, Juni 2010

Die Drittanfechtung von Genehmigungen, Wirtschaft10plus, Januar 2010

Krankenhauskooperationen mit Niedergelassenen: Voraussetzungen und Grenzen, Wirtschaft10plus, November 2009

Werbung für niedergelassene Ärzte – Quo vadis?, Wirtschaft10plus, September 2009

Weitere Flexibilisierung im Kassenarztrecht: Auch „halber“ KV-Sitz kann veräußert werden, Wirtschaft10plus, Februar 2009

Honorareinbrüche durch Regelleistungsvolumina (RLV) für Kassenärzte – Was tun?, Wirtschaft10plus, Januar 2009

Beratung für Ärzte, Kliniken, Gesundheitsnetzwerke und Reha-Einrichtungen, Wirtschaft10plus, August 2008

Richtungswechsel im Vertragsarztrecht: Nachbesetzung auch für „halbe Zulassung“?, Wirtschaft10plus, April 2008

Gesellschaftsrechtliche Problemfelder in Ärztesozietäten, Wirtschaft10plus, Dezember 2007

Konkurrenzschutz im Vertragsarztrecht, Wirtschaft10plus, November 2007

Zum Erwerb einer kassenärztlichen Praxis bzw. eines Praxisanteils: Ist die Vertragsarztzulassung nicht mehr abschreibungsfähig?

Beraterbrief, Wirtschaft10plus, Juli 2006

Der Entwurf eines Gendiagnostikgesetzes des Bundesgesundheitsministeriums liegt vor, Med Intern, Februar 2006

Die ärztliche Gemeinschaftspraxis in Zeiten steigenden Wettbewerbs, Wirtschaft10plus, September 2005

Beweislast des Arztes für Schadenseintritt auch bei rechtmäßigem Verhalten, Med Intern, Januar 2005

Unterhalt trotz neuer Partnerschaft?, Peter Lang GmbH, Frankfurt am Main, 2000

Video-Interview mit dem Kompetenzzentrum Weiterbildung Allgemeinmedizin Bayern zu verschiedenen Fragen des Vertragsarztrechts

03.07.2015 Das fachgleiche MVZ – Vor- und Nachteile gegenüber der BAG

18.06.2015 Das fachgleiche MVZ – Alternative zur BAG

13.02.2014 Werberecht der Ärzteschaft, Patientenschelte im Internet

22.11.2013 Gesundheits-Management Recht des Sozial- und Gesundheitswesens

05.03.2013 Praxiserweiterung und Praxisabgabe (Fallstricke des Versorgungsstrukturgesetzes 2012/13)

26.06.2012 Bedarfsplanung und Honorarentwicklung (Versorgungsstrukturgesetz 2012/13)

19.05.2010 Das Vertragsärzte-MVZ in der ambulanten Versorgung

13.06.2009 Der niedergelassene Arzt im Wettbewerb

Seit 2019 Dozentur für Recht im Gesundheitswesen (Masterstudiengänge Medizinmanagement und Public Health an der FOM München)

2008 – 2015 Dozentur für Gesundheitsrecht (MBA-Studiengang Gesundheitsmanagement der Technischen Hochschule Ingolstadt)

2005 – 2007 Dozentur für Staats- und Verfassungsrecht (Katholische Universität Eichstätt-lngolstadt)

2002 Dozentur für Familienrecht (Caritas-Fachhochschule für Soziallehre, Freiburg im Breisgau)

Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im Deutschen Anwaltverein

Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht

Vereinigung für den Gedankenaustausch zwischen deutschen und italienischen Juristen e. V.

Seit 2019

Lehrbeauftragte der FOM (München)

2015

Mitglied der DIS (Deutsche Institution für die Schiedsgerichtsbarkeit)

Seit 2013

Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht

2010

Eröffnung der Kanzlei Dr. Pittrof
Lehrauftrag Medizinrecht (Masterstudiengang Geseundheitsrecht) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Ingolstadt

2008

Lehrauftrag Verwaltungsrecht an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

2005

Fachanwältin für Medizinrecht

ab 2003

Freiberufliche Mitarbeit in der Kanzlei Dr. Nüsslein, Sättler und Partner, Ingolstadt

2000-2002

Mitarbeit als angestellte Rechtsanwältin in den Kanzleien Freywald, Schmitz-Peiffer und Koll. (Freiburg) und Jeutter, Dr. Fenn, Stiegeler und Koll. (Freiburg)

1997-2000

Rechtsvergleichende Promotion (Lehrstuhl für Zivil-, Zivilprozessrecht und Internationales Privatrecht Prof. Dr. Reiner Frank, Albert- Ludwigs-Universität Freiburg),
Promotionsstipendium der Albert-Ludwigs-Universität und des Landes Baden-Württemberg

1997

Zweites juristisches Staatsexamen

1994

Beginn Referendariat und wiss. Mitarbeit in der Kanzlei Dr. Meinecke LLM, Seibt und Partner, Freiburg

1990

Erstes juristisches Staatsexamen

Ab 1984

Studium an den Universitäten Konstanz, Freiburg und Siena (Italien)